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Eigenheiten zeichnen das Individuum aus ……………. 

Keiner kann so schön beleidigt in Hundebox liegen wie Enzo und dabei einmal mehr einen sehr eigenen
Weg finden diesem Ausdruck zugeben ……………………
Webseite Dobermann com.................

Die Webseite Dobermann com ist um einen wichtigen Eintrag erweitert worden :-).  Enzo steht dort neu als Deckrüde im Verzeichnis. Das hat Sie wirklich Klasse gemacht die Irina. Herzlichen Dank für die tolle Anzeige.

http://www.dobermann.com/deck_ru.htm
Blutspenden, nur für Menschen? 

Die Antwort ist einfach und heisst „ Nein“. Nachdem Enzo schon vor Jahren für einen Notfall Blut gespendet hatte, haben wir uns kundig gemacht,
weil wir diesmal einfach für einen Notfall spenden wollten, wem auch immer es dann zu Gute kommen mag. In der Schweiz ist das möglich in den Tierspitälern
Zürich und Bern, oder im TÜZ (Tierärztliches Überweisungs Zentrum, Tenniken). Weil das TÜZ fast vor unserer Haustüre liegt, haben wir uns für diese
Klinik entschieden. Herr Dr.med.vet. Hasler war sehr freundlich und nett, und innert kurzer Zeit war die Sache erledigt. Enzo hat sich einmal mehr von
seiner besten Seite gezeigt, was ihm seitens des Tierarztes lobende Worte einbrachte. Die Liebe zum Tierarzt geht bei Enzo sprichwörtlich durch den Magen;
das Zauberwort heisst „Le Parfait“ (Leberpain in der Tube). Diese Köstlichkeit vermag jeden Tierarztbesuch zum freudigen Ereignis werden zu lassen,
und so war auch diesmal der Stich mit der Nadel sehr schnell vergessen.  

 
Die Sache mit den Fledermausohren

Also was ich mich doch immer wieder frage ist, ob Enzo die Fledermausohren wohl auch zum steuern und abheben brauchen kann? Warum aber seht doch selber ................
 Let `s dance, oder Edgar Scherkl im Saanenland… 

Nicole und Jörg hatten sich für einen Kurs bei Edgar Scherkl (http://www.edgarscherkl.de) angemeldet und mich gefragt, ob ich  mitkommen möchte.
Aber klar, sehr gern! Schon beim letzten Mal hat es mir sehr viel Spass gemacht und ich konnte viele tolle Anregungen mitnehmen.  

Der Hundesport Saanenland in Gstaad hat einen schönen Platz, der direkt an der Saane liegt. Da konnten sich die Hunde bei diesem herrlichen Wetter auch
mal ein Bad zum Abkühlen gönnen. Didier und seine Crew betreuten und bewirteten uns auf das Beste. Herzlichen Dank für den tollen Service!
Edgar war - wie immer - bestens drauf, und er hat dem Kurs mit seiner aufgestellten Art viel Charme und Witz verliehen. Aber diesmal war der Kurs in mancher Hinsicht
anders als beim letzten Mal:  Edgar hat nämlich seine Trainingsmethoden verfeinert und weiter entwickelt. Das hat mir sehr gut gefallen,  denn es zeigt,
dass er mit seiner Philosophie im Einklang steht und für jeden Hund das Beste erreichen will. In seinem Kurs zeigt und vermittelt er eindrücklich, was es bedeutet,
als Team zu starten. Die Teilnehmer erfahren, dass nicht das Beherrschen und Beherrschtwerden Sinn und Ziel ist, sondern dass in der Ausbildung die
Zusammenarbeit und der Wunsch der Zusammengehörigkeit gefördert werden soll. Wohl dem, der das erreichen kann, denn er hat einen Partner an der Seite,
der mit ihm über den Platz "tanzt" und eine perfekte Arbeit vorführt und dabei eine Ausstrahlung zeigt die Ihresgleichen sucht.
....also ich bin mir ganz sicher, Jörg zeigt an mir vorbei nach hinten auf Marco aber warum nur?....wer hätte das gedacht, ein Labrador "zwingt" Edgar in die Knie ;-)
Fachkundige im Gespräch.......... ob Jörg jetzt doch noch retour laufen darf ;-)Geht es jetzt retour ???
Wahre Grösse
Wahre Grösse ist keine Frage der körperlichen Erscheinung sondern nur das man ein "Löwenherz" hat, aber seht doch selber :-)

http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=rTN5kTkdvME

 
Willkommen beim 2. Ausbildungstag des AKH 2009
(Die Frauen auf dem Vormarsch ? siehe Bilder am Ende vom Bericht)

        Das Motto meines diesmaligen Berichtes lautet:           

                         „Über den Zaun schauen.“
Somit nehme ich auch gleich die Antwort vorweg, die sich im Verlauf des Berichtes dem einen oder anderen stellen könnte: "Warum schreibt eigentlich
ein IPO-ler zum Thema Mondioring?" Eben, weil er über den Zaun geschaut hat.

Beginnen wir mal mit den Eckdaten:

Es war der 30. Mai 2009 und der AKH hat zum zweiten Ausbildungstag im Jahr 2009 eingeladen. Es ist herrliches Wetter; insgesamt haben sich 40 Aspiranten,
3 Aspirantinnen (VPG / IPO: Vereinshelfer 12 und Prüfungshelfer 7; Mondioring Vereinshelfer 19 und Prüfungshelfer 5), 8 Instruktoren sowie eine riesige
Menge an Hundeführern zum Einsatz eingefunden. Der Tagesablauf beginnt mit einer Einführung der jeweiligen Chefinstruktoren. Seitens IPO/VPG ist
es Peter Luginbühl und seitens Mondioring ist es Patric Corpataux.

Zum Training erfolgt eine weitere Unterteilung. Im Bereich IPO/VPG werden die Vereinshelfer unter der Leitung von Peter Luginbühl und David Huber betreut,
im Bereich Prüfungshelfer unter der Leitung von Patrick Naef und Robert Clausen. Gleiches finden wir auf der Seite der Mondioringausbildung. Hier steht für
die Prüfungshelfer Patric Corpataux auf dem Platz und bei den Vereinshelfern Annette Riggenbach, Alain Defilipis und David Lopez. Alle Instruktionen erfolgen
in Deutsch oder Französisch und werden bei Bedarf immer übersetzt. Da ich den letzten Bericht mehr dem IPO/VPG gewidmet habe, möchte ich diesmal das
Schwergewicht auf das Mondioring legen. Anlass dazu hat die folgende Aussage gegeben, die ich kürzlich vernommen habe: "So wie das Fährten eben
nicht Sachrevieren ist, so ist IPO/VPG Abteilung C nicht ein Teil vom Mondioring. Das hat mir Anlass gegeben, der Sache mal auf den Grund zu gehen.
Ich will es gleich vorweg nehmen, der Bericht soll am Ende keine Wertung darstellen, sondern er ist mein persönlicher Versuch, einmal mehr etwas
über eine Sportart zu erfahren, die der meinigen ähnlich ist, aber trotzdem „eine andere Welt", oder eben doch nicht?

Nun liess ich mich überraschen und folgte dem amtierenden Weltmeister im Mondioring, Julian Selz, auf den Platz. Was mir natürlich sofort ins Auge sticht,
ist der spezielle "Trainingsanzug" der Helfer. Sie wirken auf mich ein bisschen wie die legendären "Michelin-Männchen". Trotzdem sind sie,
wie sich im Verlauf des Tages gezeigt hat, sehr beweglich. Was auch ganz anders ist, ist die Möglichkeit zum Festhalten des Helfers. Im IPO/VPG -Bereich
wird mehr Wert darauf gelegt, dem Hund eine korrekte Griffsetzung zu ermöglichen. Dabei hat der Hund nur eine Variante, den Schutzarm, der je nach
Ausrichtung des Helfers links oder rechts getragen wird. Beim Mondioring scheint das Schwergewicht mehr darauf zu liegen, dass der Hund an der
Griffsetzung gehindert wird, dass er aber den Helfer an verschiedenen Stellen festhalten kann. Im IPO/VPG -Bereich spielt die Art, Intensität
und Sicherheit des Griffes eine gewichtige Rolle. Im Mondioring wird dies nicht so gewertet. Man kennt keinen Punkteabzug für unruhige oder nicht
volle Griffe. Die auf den Hund zukommenden Varianten des Zusammentreffens mit dem Helfer sind beim IPO/VPG sehr viel mehr standardisiert.
Zwar läuft auch die Mondioring Prüfung nach einem festen Ablauf innerhalb der Teilstücke ab, aber die Variantenvielfalt ist um einiges grösser.
Das hat denn auch zur Folge, dass zum Training wesentlich mehr Utensilien benötigt werden. Wie beim IPO sehen wir auch hier, dass die Hunde klar
„situationsbedingt“ arbeiten. Wie der IPO Hund nur dann mit dem Helfer arbeitet, wenn dieser auch sein "Spielzeug" (Schutzärmel) trägt, so bestimmt
für den Mondioring ausgebildete Hunde die Schutzkleidung das zu erreichende "Spielzeug". Auf beiden Turnierplätzen muss der Hund klar zwischen
Richter und Helfer unterscheiden können. Bei einer Mondioringprüfung sind neben den Richtern auch noch diverse andere Personen anwesend,
was einmal mehr aufzeigt, dass der Hund klar unterscheidet und nur sein "Spielzeug“ in der jeweiligen Ausführung als Beinmanschette, Schutzarm
oder dergleichen sucht. Zudem kennt man im Mondioring auch das Gegenstandsbewachen, das aus einer Vielzahl von grösseren Gegenständen
besteht, die je nach Veranstalter gewählt werden. So habe ich z.B. ein Schaukelpferd, einen Stuhl oder ein Steckenpferd als Gegenstand im "Einsatz" gesehen.
Auch das mehrmalige Ertönen einer Hupe und einer Trillerpfeife ist mir aus dem IPO/VPG Bereich fremd. Die Hupe benötigt der Richter, um dem Hundeführer
mitzuteilen, wann die Übung beginnt, wann dieser seinen Hund abzurufen hat und wann die Übung beendet ist. Die Trillerpfeife dient dem Hundeführer,
ähnlich wie wir es z.B. in der Sanitätshunde-, Jagdhunde- oder Hütehundeausbildung kennen, um den Hund zu kommandieren. Diese Methode hat mir
beim Zuschauen des Vereinshelfers grossen Eindruck gemacht. Obwohl auf dem Platz diverse Teams gleichzeitig im Einsatz waren mit den einzelnen
Instruktoren, schien trotzdem jeder Hund zu wissen, welche Trillerpfeife gerade für ihn galt. Da sieht man doch einmal mehr, wie fein das Gehör der Hunde sein muss.

Klassischer Mondioring-Hund scheint der Mali zu sein, denn ich habe praktisch keinen Hund anderer Rasse dort im Einsatz gesehen.
Da ist die Artenvielfalt beim IPO/VPG schon grösser. Diesmal habe ich dort neben Mali, Deutschen Schäferhunden, Doggen und Berner Sennenhunden
auch gleich drei Boxer gesehen. Als Teilnehmerin der 5R freut mich das natürlich riesig.

Besonders will ich noch auf eine Begebenheit an diesem Tag aufmerksam machen:

Vier der Mondioringteilnehmer (Instruktor Patric Corpataux, Vereinshelfer Paul Steiner, Vereinshelferin Michèle Biedermann und Hundeführerin Sandra von Allmen)
sind anschiessend an den Kurs um 14 Uhr nach Mulhouse im Frankreich gefahren, um dort an einer weiteren Prüfung teilzunehmen. Das nenne ich wahrlich
hundesportlichen Einsatz! Und wie man der Rangliste entnehmen kann, haben sie das auch ausgezeichnet umgesetzt. In der Kategorie 2 wurden die Plätze 1, 3, 4 und 7 erzielt. 

Zum Schluss möchte ich festhalten, dass es mir einmal mehr viel Spass gemacht hat, an so einem Ausbildungstag als Zaungast zugegen zu sein,
und wie immer habe ich viele tolle Eindrücke sammeln können. Als persönliches Fazit nehme ich mit, dass es für mich unerheblich ist, in welcher
Sportart ich mit meinem Hund arbeite, solange es für das gemeinsame Team Hund/Hundeführer stimmt und beide Ihre Freude daran haben.

Herzlichen Dank dem AKH, der es mir ermöglich hat, hier als Gast dabei sein zu dürfen.  

Ulli Glarner

P.S.: Der Bericht sowie weitere Bilder findet Ihr unter der Webseite des AKH 

http://www.tkgs-akh.ch/ 
Wenn einer eine Reise tut…… ….......dann kann er was erleben ……………

Vom Zwinger Dozarzallo in Spanien (http://www.dozarzallo.com/)  haben wir eine Anfrage zum Decken erhalten.
Es handelte sich dabei um die in Zuchtzulassung befindende Hündin "Bonny Dozarzallo".

Nach diversen Abklärungen habe ich mich mit Enzo auf den Weg nach Spanien gemacht (entgegen den allgemein üblichen Ansätzen: "Die Hündin kommt zum Rüden").

Zwar war es eine lange Fahrt, aber sie war problemfrei, und sie hat uns viele tolle Erlebnisse und Eindrücke beschert.

Der Zwinger von Dozarzallo befindet sich im westlichen Teil von Spanien, in der Provinz Gallicien, wovon ich in der Vergangenheit schon das Eine oder Andere gelesen hatte.

Was ich dann aber zu Gesicht bekommen habe, hat mir sehr, sehr gut gefallen und entspricht in grossen Teilen meinen Eindrücken aus Irland. Wen wundert's, denn wenn da
nicht der Atlantic dazwischen läge, wäre Irland direkt daneben. Die Gegend ist wunderschön und gerade für naturverbundene Reiselustige wird sie immer mehr zum Ferienziel.

Unsere Reise führte uns fast ausschliesslich über sehr gut ausgebaute Autobahnen, die aber leider eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130/Kmh hatten...

Am Ziel sind wir herzlichst empfangen und betreut worden. Wir haben nicht nur das ganze Team vom Zwinger Dozarzallo kennen gelernt sondern auch den Besitzer von Bonny.
Und was natürlich am wichtigsten ist,  Bonny, die Zuchthündin selbst.  Bonny ist eine Klasse Hündin und hat bei mir einen tollen Eindruck hinterlassen. Sie und Enzo haben sich
auf Anhieb gemocht, und wer das Zusammenkommen der beiden erlebt hat, wird wohl niemals sagen können, dass Tiere keine Gefühle haben sondern seelenlose Wesen seien!
Es war eine Freude mitzuerleben, wie die beiden zueinander gefunden haben.

Später fanden wir sogar noch Zeit zum Trainieren auf dem nahe gelegenen Fussballfeld.

Ein herzliches Dankeschön an Solo, Temor, Dany und Alberto, die mir einen tollen Aufenthalt in Spanien beschert haben.

Bilder von Bonny Dozarzallo und Enzo von der Sonnenleite folgen
Enzo im Knast ? 

Gitterstäbe vor der Aussicht kenn Enzo ja nur in der Hundebox. Dem entsprechend komisch hat er schon geschaut als er bei seinen Ferien n der "Casa Reuter" ;-)
plötzlich auch in einen Zwinger konnte. Das Wochenende hat er sich dort aber voll verwöhnen lassen, den im "Luxuspaketwar zudem voller Familienausschluss
bei Peter und Verni mit dabei. Und wenn man davon absieht, dass die Hauskatze Enzo zum "Wellcome"
fast die Nase poliert hätte ;-), waren alle rundum zufrieden.
Vermutlich auch die Katze, hatte Sie doch auch Ihren Spass. 

Nochmals herzlichen Dank dir Peter und Vreni
Für den März 2009 ist eine Nachzucht von Enzo von der Sonnenleite und Bonny do Zarzallo geplant. Bonny ist HD-1,vWD frei und Cardio frei.
Bonny ist am 1. November 2004 geboren und im IPO3 abgeführt (96/93/90). Bonny ist in Zuchtzulassung beim Zwinger do zarzallo.
Weiter Informationen zu Bonny findet Ihr unter den nachfolgenden Link oder einfach das Bild von Ihr anklicken. www.dozarzallo.com/        
P.S.: Bonny ist, wie das nachfolgende Foto zeigt, Rummel um Ihre Person gewöhnt Sie spielt in den spanischen Film TV-Programm namens "El Internado" mit.
Freude herrscht :-) !

Jetzt habe ich im Internet auch noch eine Video gefunden von der IDC Weltmeisterschaft 2007 vom Schutzdienst. Das freut mich natürlich ganz besonders.
unter: http://www.portal-info.ro/video/videoclip-enzo_v_d__sonenleite-1601893.html
könnt Ihr es anschauen.  Zuerst kommen Bilder und dann das Video.

Viel Spass :-)
"Doggi-Sitter" gesucht? 

Wie Ihr ja schon auf dieser Webseite gesehen habt, haben wir hier und da schon Feriengäste in der Villa "Enzo". Solltet Ihr mal einen Doggi-Sitter suchen,
so könnten wir da zwar nur begrenzt helfen, denn wer bei uns zu Gast kommt müsste schon Katzen und Enzo verträglich sein ;-). Da es aber für ein Problem
meist nicht nur eine Lösung gibt, könnten wir in dem Fall vielleicht dennoch helfen, denn wir wüssten für Hunde die Haus konform sind eine gute Adresse,
wo Sie "First-Class" wohnen könnten zum fairen Preis. Wenn Ihr mehr Info diesbezüglich braucht, meldet euch bei uns per Mail: theglarners@vtxmail.ch

Wuff 
Enzo
Juhu das neue Logo steht! 

Pünktlich zum "Arbeitseinsatz" in Madiswil ist das neue Logo fertig. Hast du tolle gemacht Ueli; Danke!
Besonders das zusammenfügen der verschiedenen Hunde gefällt mir gut. Am besten natürlich das dunkelbraune Schlappohr ;-).
In Hintergrund seht Ihr unser Vereinsheim *gröhl-schmeissweg-vor-lachen* obwohl die Konsistenz der Bausubstanz hat schon irgendwie Ähnlichkeit
mit der vor unseren Vereinsheim "Bauch-weh-vor-lachen*

Nachtrag:
Diversen Gerüchten will ich jetzt auf die Sprünge helfen :-)………….nein, wir haben nicht auf Sani um gestellt………..ja Peter hat einen Aufsitzrasenmäher bekommen
damit er den im Burghof angepflanzten Rasen pflegen kann ;-)……….ja wir haben auch ein Burgfräulein, es heisst Vreni…………..stimmt es hallt ein bisschen
wenn wir Schutz machen in Innenhof aber man gewöhnt sich daran……………und klar wer alles glaubt, dem binden wir gerne noch weitere Bären auf ;-)…….
wir müssen schauen ob wir in den Kellerkatakomben noch einen finden ………..die Doroski-Kammer ist auf jeden Fall schon eingerichtet :-)……..
*Bauch-weh-vor-lachen*
Kann man eigentlich in ein Herz schauen?

Poch, poch.....poch, poch und da erscheint es schon auf dem Bildschirm....poch, poch das kleine und doch soooooooo grosse Herz von Enzo.....poch, poch....
und da sagt die Arztgehilfin: Er liegt in Ihrem Arm und scheint zu "schlafen" .......poch, poch ....aber mal ganz von Anfang an.............

Enzo hat die deutsche ZTP gemacht, als noch keine Herzuntersuchung erforderlich war. Da wir nun aber diverse Zuchtanfragen hatten, haben wir
uns auf den Weg gemacht zur Herzuntersuchung, da die schweizerische Untersuchung für Deutschland nicht gilt. ....Poch, poch..........
Die nächste Kardiologin von uns aus wäre Frau Schlieter in Freiburg gewesen. Da Frau Schlieter aber (wie Diverse, die diese Auswertung in Deutschland für
den Dachverband durchführen) das Gerät für die Dauer des Einsatzes aus einem Pool beziehen, stand zunächst die Frage im Raum, wie, wann und wo Frau
Schlieter das Gerät bekommen kann. Eigentlich spielt das ja nicht so eine Rolle, ob heute oder Morgen, aber da eine der angefragten „Hundedamen"
bald läufig wird, war die Zeit ein bisschen knapp. Frau Schlieter hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, konnte aber nicht sofort über ein Gerät verfügen
und hat dafür den nächsten Kardiologen ausfindig gemacht, es war Herr Deinert in Wiesloch. An dieser Stelle herzlichen Dank, Frau Schlieter, für Ihren Einsatz.
Poch, poch..................Zunächst machte Enzo mit dem Rasierapparat Bekanntschaft und dann mit der Klinge für die Feinrasur... Ich glaube, eine
wirklich innige Freundschaft ist das nicht, auch wenn sie, wie in diesem Fall, bis auf die Haut geht...;-). Poch, poch..................dann war es so weit.
Enzo wurde zunächst abgehört und Herr Deinert erklärte mir genau den Verlauf der Untersuchung. Enzo wurde seitlich auf einen Tisch gelegt,
der in der Mitte eine grosses Loch hatte damit man mit dem Ultraschallgerät das Herz untersuchen kann. Poch, poch..................Enzo fühlte sich zu
Anfang gar nicht wohl auf dem Tisch; das zwangsweise auf der Seite liegen schien ihm zunächst nicht zu behagen.
Doch dann legte er seinen Kopf auf meinen Arm, machte die Augen zu, und die Arzthelferin meinte:..... "er wirkt, als würde er schlafen",
was durch den Kommentar des Arztes: „er macht super mit" bestätigt wurde. Poch, poch..................poch, poch und da erscheint
auf dem Bildschirm das Herz von Enzo, wir hatten freie Sicht in das kleine und doch soooooooooo grosse Herz von Enzo. Es wurden über 40 Bilder gemacht
und Enzo lag geduldig, fast wie schlafend in meinem Arm und verharrte der Dinge, die da kommen sollten. Poch, poch..................
Nun wurde der Hund wieder vom Tisch genommen und es ging an die „Montage" des Gerätes. Aus den Erfahrungen der letzten Herzuntersuchung
bei der Forschungsstudie in der Schweiz, als Enzo beim Abnehmen des Gerätes so viele Haare lassen musste,erkundigte ich mich jetzt im Vorfeld,
wie die „Montage" erfolgen sollte. Alles o.k.: Herr Deinert bevorzugt für die „Montage" eine andere Art, die das Tab nicht direkt auf den Haaren des Hundes befestigt.
Dann konnten wir uns wieder auf den Heimweg machen. Etwas verwundert schien das Klinikteam wohl zu sein, weil Enzo immer mal wieder Stücke eines
Wienerlis und einen Schleck aus der Tube mit dem Thunfisch machen durfte. Klar, wir gehen nie ohne wirkliche „Trostpflästerchen" zum Tierarzt.
24 Stunden später war der Spuk vorbei, denn dann konnte ich das Gerät wieder entfernen. Nur die Rasuren auf Enzos Körper weisen noch darauf hin,
wo die Elektroden befestigt waren.
Poch, poch.................. Poch, poch.................jetzt warten wir geduldig auf die Auswertung von Herrn Deinert ....... Poch, poch..................
klar kann man also, rein physisch gesprochen, in ein Herz schauen wie das Ultraschallgerät es gezeigt hat, aber ich gehe davon aus,
dass die Meisten, die die Überschrift gelesen haben, wohl nicht an diese Art des Hineinschauens gedacht haben, oder doch?
Wenn nicht, dann lautet aus meiner Sicht die Antwort darauf: "Auch das geht, aber es braucht dafür wohl kein Ultraschallgerät
und in Zeit lässt es sich wohl auch nicht messen, einzig die Grösse 
.......... Poch, poch..................
Willkommen im Dschungel ?  

Natur pur!!! Wenn man mal kurz über das Bild schaut hat es doch wirklich was vom Dschungel oder nicht? Aber man muss dafür ganz nicht ins
Flugzeug steigen sondern es lang einen Ausflug in den Schwarzwald zu machen und eine der vielen Schluchten zu durch wandern.
Die Wunderwelt des Internet ;-):  
Schon mal den Namen von eurem Hund im Internet eingegeben? Ich habe es neulich gemacht und bin fast umgefallen wie, wo und was da alles über Enzo
zu finden war. Neben dem allgemeinen Erwähnungen in der einen oder anderen Sache habe ich auch z.B. die nachfolgenden Bilder von der IDC in der Slowakei
gefunden und das hat mich natürlich riesig gefreut bin ich doch so unverhofft zu Bilder vom Schutz gekommen. Auch was ich sonst noch so gefunden
habe war interessant. Also wenn Ihr mal nicht wisst nach was Googeln gebt doch mal den Namen von euren Hund ein. :-)
Enzo bekommt „Schwimmanleitungen“ von einem Mali 

Enzo findet Wasser toll zum Füsse darin baden. Darin rumrennen und abkühlen bis zum Bauche. Schwimmen geht Enzo von sich aus nie,
ausser er tut beim reinspringen die Wasserstandshöhe unterschätzen und ist dann zum schwimmen gezwungen ;-).

Heute waren wir Picknicken am einem Fluss. Valmy ist mit mir schwimmen und Enzo hat von Ufer aus lautstark protestiert und sich nicht ins
Wasser gewagt. Valmy und ich sind eine Runde schwimmen und dann auch wieder ans Ufer wo Enzo uns freudig begrüsst hat.
Nach dem wir dann mit den Picknick begonnen haben, hat Enzo sich ans Unfer gesetzt, es schien ihm wohl keine Ruhe zu lassen.
Plötzlich hat es platsch gemacht und Enzo ist das erstemal von ganz alleine ins Wasser gehüpft zum schwimmen. Klasse der „Kleine“.
Hoffen wir es hat ihm Spass gemacht den der Sommer hat ja erst begonnen.
Wie kalt es wohl ist?                                                                                                                                            Valmy starte mit mir einen Versuch :-)
                              
Enzo beim schimpfen am WasserrandAlle wieder am Ufer angekommen
Enzo scheint mit sich zufrieden zu sein nach dem schwimmen. Ich bin erstaunt welche neuen Seiten immer wieder zum Vorschein kommen.
Enzo an der Cote d' Azur

Nach der IDC haben wir uns - so oder so - ein bisschen Ferien verdient. Deshalb sind wir mit Regina und Ruben an die Cote d' Azur aufgebrochen. Ich war noch nie in Südfrankreich.
Ich war restlos begeistert von allem, was wir dort erlebt haben. Die Leute waren sehr nett, und wenn ich mich rückblickend frage, was den Touristen vom Einheimischen unterscheidet,
wenn man mit dem Hund kommt, dann gibt es folgende  Antwort:

Der Tourist macht einen Bogen, der Einheimische aber macht gleich noch das Fenster auf, um den Hund zu streicheln und mehr über Ihn zu erfahren. ;-)

In den Restaurants bekamen die Hunde schon eine Schale Wasser hingestellt, bevor wir überhaupt bestellen konnten! Die herzliche Gastfreundschaft von Ruedi und Natalie und
all die guten Tipps von iIhnen haben die Reise abgerundet. Es waren für uns wunderbare Tage in einer mir noch völlig unbekannten Gegend, die mir aber sehr, sehr gut gefallen hat.
Bestimmt werde ich eines Tages wieder dorthin fahren.

Anbei noch ein paar Bilder 

 
                              
Bericht vom Wochenend-Seminar mit Edgar Scherkl 

Die OG SC Pieterlen hat ein Wochenend-Seminar mit Edgar Scherkl organisiert. Wir waren glücklich,
einen Platz erhalten zu haben. Es war ein super tolles Wochenende, für das wir uns zunächst einmal
ganz herzlich bei der OG SC Pieterlen bedanken. In den zweieinhalb Tagen haben wir einen ganz tollen
und sehr gut organisierten Kurs zu einem überaus fairen Preis erlebt.

Dank der relativ kleinen Anzahl von Teilnehmern war ein effektives Arbeiten mit den Hunden möglich;
man konnte sehr punktuell auf die Hunde eingehen.
Aber auch die sehr feine Vollverpflegung verdient grosse Anerkennung.
Ob die OG Pieterlen wohl einen besonderen „Draht“ zu Petrus hat? Wie dem auch sei, das Wetter war
auch diesmal wieder absolute Spitze! 

Edgar hat den Freitagabend mit einer interessanten Präsentation eröffnet, welche eindrücklich mit
Bildern und Filmen – untermalt mit fetziger Musik - seinen Ausbildungsweg aufzeigte.  

Am Samstag und Sonntag stand die praktische Arbeit mit den Hunden im Vordergrund. Es machte
Spass zuzusehen, wie Edgar die Teams unterrichtete und wie er Schritt für Schritt die einzelnen
Probleme herausschälte, um an den Kern der jeweiligen Ursache heran zu kommen. Erfreulich war es
auch festzustellen, dass Edgar keine Unterschiede unter den Hunderassen macht: er liebt sie alle
und er arbeitet mit allen gern, egal welcher Rasse sie angehören. Auch Dobi`s :-)))))) (kleiner Insider).

Edgar hat uns "Team Enzo" verschiedene Möglichkeiten zum Ausfeilen der Arbeiten gezeigt.
Interessant war für mich die Feststellung, dass es im Grunde sehr einfache Tricks sind, die keine
weiteren Utensilien benötigen und deshalb immer und überall ausgeführt werden können. Edgar baut
auf die Kommunikation zwischen Hund und Hundeführer. Der Hund soll zum Partner werden, der über
viel Motivation gefördert wird, der aber auch klar seine Grenzen aufgezeigt bekommt.

Uns hat es sehr gut gefallen und wir sagen herzlichen Dank in der Hoffnung, bald wieder einmal einen
Kurs von Edgar besuchen zu können.

Warten auf EdgarLos geht es
Edgar und ich haben uns gut unterhalten ;-)Schon mal gefragt was das für eine Rasse ist?
Gemäss Edgar "Wischmop mit Kapfstiefel" ;-)
Edgar hat Frauchen ganz schon hin und her gescheucht, dass hat mir Klasse gefallen :-)
Edgar Scherkl kommt in die Schweiz ende März und ich bin mächtig bespannt auf
die 3 Tage mit Ihm. Da wir fast eine halbes Dutzend der anderen 16 Teilnehmer kennen,
können wir uns auch hier auf einen gefreuten Event gefasst machen.
Wenn Ihr mein Bild anklickt kommt Ihr direkt auf dei Webseite von Egar.

Wuff

Enzo




Warum Peter mich "Fledermäusschen" nennt, man beachte die Ohrenstellung :-)
Sporthundeverzeichnis aller grossen Turniere und viele mehr!
Kennt Ihr den Link schon? Wenn nein, einfach mal das Bild
von mir anklicken oder das Banner dann kommt Ihr auf die Seite. Ist nur zu
empfehlen.
Wuff
Enzo
http://www.working-dog.eu/
M e n t a l s i c h t u n g s t a g!

 Anna hat eingeladen zum einem Mentalsichtungstag für Hunde und wir sind gerne der Einladung gefolgt.
Das Treffen fand im familiären Rahmen d.h. 14 Hundeführer in Dobiclub Wiedlisbach statt.
Es kommt so bequem an einem Vormittag von allen Teilnehmern absolviert werden. Alle Hunde haben die
ihnen gestellten Aufgaben gemeistert und es war so mancher Hundeführer positiv von seinem Hündchen
überrascht ( gell Ruth ;-)).
Ziel muss es nicht sein, dass der Hund immer alle Situation völlig neutral durchläuft, sondern es geht
darum, das der Hund zeigt wie er die einzelnen Situationen annimmt und innerhalb einer angemessen Zeit
 auch im Stand ist sich mit der jeweiligen Situation auseinander zusetzen und sich wieder einen neutralen
 Verhalten zuwendet.
 Es gab diverse Posten. Ich will nicht vergessen zu erwähnen, mit wie viel Aufwand hier die einzelnen
Aufgaben aufgebaut wurden. Auch hier Anna und allen Helfern recht herzlichen Dank.
Nicht vergessen zu erwähnen will ich selbstverständlich die zwei "Waldgeister" mit der Sonnenbrille. :-).
(hast dich richtig toll gemacht Remo in dem neuen Outlook :-)).
 Jeder Hund hatte seine Highlight, aber alle haben ihre Aufgaben gemeistert und das ist letztlich Ziel und
 Zweck der Übung. Zum Schluss gab es noch ein feines Mittagessen und wir haben ausgiebig
die einzelnen Dinge besprochen. Nachfolgend noch Bilder .






Zu Gast beim GHV Hünxe e.V.:

Armin Buschmann (http://www.hundesport.homepage.t-online.de) hat Enzo uns mich zum Training im kleine Kreise eingeladen und das lassen wir uns ganz sicher nicht zweimal sagen und sind mit viele Freude für ein Wochenende in den Ruhrpott gefahren. Wir haben drei tolle, lehrreiche Tage erfahren und bedanken uns ganz herzlich bei Armin für diese Einladung. Das Wetter war quasi perfekt, denn es hat immer nur dann geregnet wenn wir gerade unter dem Dach waren, gell Judith ;-).
Auch einen ganz herzlichen Dank dem GHV Hünxe an dessen Übungsbetrieb wir am Samstagabend teilnehmen durften. Ich war ganz angetan von der Vielfältigkeit an Gebrauchshunderassen die ich hier an einem Abend angetroffen habe. Toll zu erleben. Ein besondern Gruss noch an Judith und ihre Dobi-Bande, sowie an Fredy für das fotografieren und ich hoffe wir sehen uns alle bald in Diemelstadt wieder.
Hier noch ein paar Fotos.
      


Also ich kann super laufen ......
aber Frauchen wirkt ein bisschen verkrampft
...was bitte heisst hier super ein gestromter Hund....Frauchen braucht eine Brille,
 das kann nur eine Hyäne sein ;-)
...soviel dann zum Thema grade laufen
so ist 100% super






Ganz ohne Theorie geht es nicht.......Judith, wie ich sie eigentlich nur kenne...... immer mit einem Lachen auf den Lippen


2. Husta-Pokal in der Schweiz:


Erneut hat Werner Haag mit seinem Husta-Team einen Pokal-Wettkampf durchgeführt und wir waren wie im Vorjahr gerne zu Gast.
Die Veranstaltung fand unter der richterlichen Leitung von Jürgen Ritzi (D) statt. Als Helfer amteten Michael Ritzi (D) und Jürgen Stein (D). Die Veranstaltung fand bei einem herrlichen Wetter in Rekingen statt und war bestens organisiert. Wir hatten viel Spass und Enzo hat mit dem 3. Platz abgeschlossen (Tex v. hohen First auf Platz 2. hatte die gleichen Punkte, ist aber 2 Tage älter als Enzo ;-)). Werner Haag gratuliere ich ganz herzlich zum ersten Platz. Anbei noch Bilder zum Turnier. Mehr zu Werner Haag erfahrt Ihr auf seiner Webseite: http://www.husta.ch/verzeichniss/bannerseite1.html

Uns hat es gefallen und wir kommen gerne ein anders mal wieder vorbei.




         
               
                  

                                                   




Enzo zu Gast beim SC-OG Pieterlen:
Frauchen hat einen Bericht zum 1. Helferkurstag 2007 in der SC OG Pieterlen geschrieben und er ist unter der Webseite der TKGS, Untermenü Arbeitskreishelfer aufgeschalten. (http://www.hundeweb.org/hundewebd/tkgs/index.html). Dort erfahrt Ihr auch weitere, nützliche Sachen rund um den Schutzdienst und die entsprechenden Auflagen für die Helferlizenz. Wer gern mehr Fotos zum Tag einsehen möchte, der kann das unter der Webseite der SC OG Pieterlen (http://www.scog-biel-pieterlen.ch/) unter dem Menü"über uns", und dann rechts weiter mit Fotogalerie.



Hum aber irgendetwas stimmt hier nicht…..
das ist nicht Pesche auf dem Platz der OG Pieterlen
Ah Tom……… Aber was macht der hier auf diesem Platz,
egal Hauptsache ich haben Spass
                                                                      

                                                                            I believe I can fly
Husta-Kalender 2007:

Viele tollen Bilder zieren den diesjährigen Husta-Kalender und es ist eine Freude darin zu blättern.
Mit dem Bild von Alois wird einen tollen Hundesportler gedacht und Alois hätte sich sicher sehr darüber gefreut.
Das "Team-Enzo" fühlt sich geehrt und bedank sich, dass es mit dem Dezemberblatt den Kalender eröffnen darf.

Unter: http://www.husta.ch/verzeichniss/bannerseite1.html

kann der Kalender geladen werden.



Schon mal zu Gast gewesen an einem Helferausbildungstag?

Immer wieder sagen viele, wir haben einfach zu wenig Helfer und wo bleibt der Nachwuchs? Stimmt, aber wo sind den auch die Hunde zum Training an den Ausbildungstagen wenn die Helferarbeiten perfektioniert werden sollen?
Frauchen und ich versuchen auch hier ein bisschen unsern Beitrag zu leisten. Stellvertreten für die verschieden Besuche (TKGS oder SC) möchten wir hier nun mal über einen Helferkurstag beim SC berichten, durchgeführt von Marcel Hodel.
Zu Gast an einem Helfertags ist nicht nur was sinnvolles, denn Hunde zum trainieren braucht es immer, sondern es macht auch Spass, neben der Tatsache das man auch als Gast noch vieles lernen kann.
Marcel hat eine tolle Art als Instruktor. Er versteht es gekonnt den Leuten so „charmant in den Hinter zutreten“ das man dafür sogar noch „Dankeschön“ sagt ;-).
Die Kurse bei Marcel haben einen „familiären“ Touch bei dem nicht nur die Helfer, sondern auch die HF und die Hunde profitieren. Marcel findet dabei einen guten Zwischenton, der die Leute zwar „antreibt“ aber nie am kollegialen vorbei geht.
Auch bewirtet wurden wir Bestens in der OG vom SC Frauenfeld. Das Wetter hat es gut gemeint mit uns und so können wir von einem rundherum gelungenen Tag berichten.
In zwei Wochen habe einige der Helfer eine Prüfung zum erlangen der ersten Ausbildungsstufe von Helferkonzept des SC.  Wir drücken allen die Daumen und Pfoten für ein gutes Gelingen. Nachfolgend noch ein paar Bilder von dem Tag.

Wuff   Enzo

P.S.: Wer jetzt denke na ja, ich würde schon auch mal gehen und als Hundeführer aushelfen aber mein Helfer ist ja nicht dort den sein gesagt:
Frauchen und ich waren bei unserem ersten Einsatz an so einem Helferausbildungstag auch ohne, dass unser Helfer dort war. Wir haben kurzer Hand einen der Instruktoren angerufen und gefragt ob wir mal zu Gast sein dürften bei so einem Ausbildungstag um uns über diese Kurse kundig zu machen.        








von Links nach Rechts:

Marcel, André, Tom, Patrik und unten:
Cedric, Urs und André mit Sybille








Und jetzt mal aus der Sicht des Hundes:

Angreifen........Beute machen........umwerfen .............äh Hallo das ist mir..............so ein Mist jetzt steht der Kerl schon wieder auf den Beinen ..............

Zeile 2


1. Husta-Pokal in der Schweiz:  

Um Werni eine ganz besondere Freude zu machen, hat Andrea sich ein Geburtsgeschenk der besondern Art ausgesucht und organisierte den ersten Husta-Pokal ( C-Turnier mit einmaligen Durchlauf). Als Helfer waren vom HSV Schwenningen Markus Schreiber, Jörg Schwabe, sowie Mike Schwabe in der Babyklasse im Einsatz. Also Richter fungierte Hans Rüdenauer aus Deutschland. Auch wir durften daran teilnehmen, was uns Spass gemacht hat. Durchgeführt wurde der Event auf dem Platz von SC OG Albis. Das Wetter war fast perfekt, für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und bei der Siegerehrung wurde sogar den Anlass entsprechend für die Treppchenbesteigung entsprechende Musik gespielt. :-)

Ich möchte diesen Bericht auch gleich noch zum Anlass nehmen und mich mal herzlich bei Werner Haag zu bedanken der seit einiger Zeit dem "Team-Enzo" hilft in der UO alle Ecken und Kanten abzurunden und zu perfektionieren. Danke Werni!

Mehr zum Team Husta findet ihr unter: http://www.husta.ch

Anbei noch ein paar Eindrücke von Enzo seiner Arbeit  




Im Affenzahn um die Wändchen...........
Den Typen  aufspurenUnd dann klar machen das hier nichts ist mit davon laufen



Komm schon Frauchen, da vorne geht die Post ab
                Ob Sie stolz auf mich ist???

                Wie immer bin ich mächtig stolz auf Enzo!!!
      
                                    Ja mach dir nur Gedanken wie du jetzt noch weg willst




                                                                                       Karussellvergnügen für Doggis ;-)





Spalte 2
Der Ursprung meines Wunsches nach der Arbeit im IPO-Bereich liegt wohl in frühester Kindheit. Mein Onkel züchtete Deutsche Schäferhunde und so begann ich quasi mit 10 Jahren mit dem regelmässigen Besuchen auf dem Hundesplatz. Wir hatten eine tolle Jungegruppe und ich konnte zu nächst mit einer älteren Hündin meines Onkels meine ersten wackligen Schritte im Hundesport machen. Neben der Jungearbeit wurde auf dem damaligen Platz im „Schutzhundebereich“ gearbeitet. Die Arbeit faszinierte mich immer sehr. Da ich durch meine Eltern begingt keinen eigenen Hund haben kommt, war es mir lange nicht möglich einen Hund von klein auf aufzubauen. Ich übernahm somit immer Hunde die dem Welpenalter entwachsen war, die ich dann im Breitensportbereich ausbildete bzw. einen Hund therapierte. Nach 5 Hunden und rund 1o Jahren auf dem Hupla kam eine längere Pause die aber der Liebe zum Hundesport keinen Abbruch gab. Da ich in einer Region lebe die nahe zu Deutschland liegt, war es für mich klar, dass ich nach dem Einzug von Enzo die internationale Schutzhundeausbildung (IPO) in Angriff nehmen wollte, denn so könnte ich auch im benachbarten Ausland starten. Die Grundsteine waren gelegt nun musste sich aber zeigen, ob Enzo überhaupt für die Disziplin geeignet war, was sich schnell herausstellte. Somit kann man also sagen in gewisser weise erfülle ich mir mit der Arbeit im IPO Bereich einen Kindertraum. In letzter Zeit ist die Sparte C (Schutzdienst) immer wieder mal zu Thema geworden, was wohl vor allen daran liegt, dass hier so viele Verwirrungen herrscht für Aussenstehende, da ihnen nicht richtig ersichtlich ist was hier den nun für eine Arbeit erfolgt bzw. das was ihnen ersichtlich ist, letztlich meist zu einen falschen Schluss führt. Schutzdienst hat weder etwas mit dem aggressiv machend des Hundes zu tun noch mit dem hetzen auf einen Menschen. Nachfolgend findet Ihr zwei Links zum Thema Schutzdienst und was es wirklich gedeutet.  
http://www.der-gebrauchshund.de/Schutzhund-Flyer.pdf
http://www.hundesport-oberdorf.ch/  via Programm weiter zu VPG   


Arbeitswochenende im Schwarzwald mit Peter Luginbühl

Auf Anregung von Jörg und Nicole haben wir uns zu einem Arbeitswochenende im Schwarzwald getroffen. Nachdem wir ganz lieb an der Tür von Pesche angeklopft haben und er uns die Zusage gemacht hat uns an diesem Wochenende als SDH zu betreuen, konnten wir das Programm erstellen. Schwerpunkt war fährten und Schutz. Aber auch für ein bisschen UO war noch Zeit, da wir uns extra für eine kleine Arbeitsgruppe entschieden hatten. Die meisten sind am Freitagnachmittag angereist und haben den Nachmittag genutzt fürs fährten.
Samstagmorgen wurde gespurt.  Nach einem kleinen Mittagessen ging es ab auf die Spielwiese mit Pesche. Sonntagmorgen war erneutes spuren angesagt. Am Sonntagmittag hatte Nicole einen nahe liegenden Hupla organisiert und wir konnten dort mit Revierarbeiten in das Schutztraining starten. Zum Schluss sind wir noch zu einen gemütlichen Nachtessen zusammengekommen, bevor sich alle auf dem Heimweg gemacht haben.
Mir hat es wieder einmal super gefallen. Ich möchte mich bei allen bedanken, wir hatten aus meiner Sicht ein wirklich tolles Wochenende. Besonders bedanken will ich mich noch bei Nicole für die Organisation mit der Übernachtung und bei Pesche für sein Kommen und seinen tollen Einsatz. 

Liebe Grüsse 
Ulli
Nachfolgend noch ein paar Bilder



Nemo, gespannt wie eine Feder zum Absprung........
Zusammentreffen der besonderen Art......................
...........................können diese Augen lügen?




gefunde,gefunden.......................................................................Achtung Ärmelträger............................
Klar habe ich gute Zähne, Frauchen ist auch Tierärztin...................




Bodycheck gefällig?.......................................................................dort hinten, klar den bekommen wir................


Enzo trifft Armin Buschmann!



Die OG Dobermann Südpfalz hatte Anfang 2006 zu einem 3-tägigenSeminar mit Armin Buschmann geladen und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Nicht ganz perfekt waren die Temperaturen aber was wollen wir uns beklagen es war Januar und immerhin hat es nicht geschneit ;-). Das ist nun aber auch schon alles was man beanstanden könnte, ansonsten hatten wir ein super 3-tägiges Seminar erlebt. Am Freitag erfolgte der Einstieg mit Theorie und die beiden restlichen Tage standen ganz im Zeichen der praktischen Arbeit. Mit knapp 18 HF und Total rund 30 Teilnehmer war das Seminar für meinen Geschmack genau richtig besetzt, es bekam somit jeder HF genügend Möglichkeiten seine „Probleme“ mit Armin anzuschauen und daran zu arbeiten. Wer mit dem eigenen SDH angereist war, konnte gleich 2-mal punkten. Armin räumte den mitgereisten SDH am 2.Tag die Möglichkeit ein, direkt mit ihm an den eigenen Hunden die individuellen Dinge zu erarbeiten. Ich fand das einen ganz besonders tollen Zug von Armin, leider haben sich nicht alle mitgereisten SDH getraut "in die Hose" zu steigen ;-). Armin hat mit einer tollen Art überzeugt bei der einem das Zuschauen, das Zuhören und das Mitarbeiten Freude bereitet hat. Vielen Dank der OG Südpfalz und ein dickes „Merci“ an Armin für das überaus lehrreiche Wochenende.

Armin und Enzo beim arbeiten.
Mehr zu Armin Buschmann auf seiner HP einfach Bild anklicken.


Spuren, grillen und noch vieles tolles mehr!!!

Auf nette Anfrage von Nicole bei Oski und von Frauchen bei Tom konnten wir die zwei für einen Trainingstag gewinnen. Am Morgen wurde unter den „gestrengen“ Augen von Oski gespurt. Am Schluss wollten wir natürlich alle auch gerne noch sehen wie den nun Oski mit seinem Hund spurt, denn die Fähre war doch schon recht alt. Die beiden haben das aber ohne grosses Federlesen gelöst was wir nur mit Staunen bekunden konnten. Super gemacht!!!
Nach soviel Arbeit war eine Stärkung angesagt. Steffi war wie immer für den kulinarischen Teil zuständig und er zauberte tolle Sachen vom Grill auf den Tisch.
Frisch gestärkt machten wir uns dann an den zweiten Teil des Tages, der nun unter der Leitung von Tom stand. Tom wartete mit vielen tollen Ideen, abgestimmt auf den jeweiligen Hund, auf. Am Schluss wurde noch ein bisschen zusammen gesessen und geplaudert. Ich denke es ging allen Teilnehmer wie Enzo und mir, den uns hat der Tag super gefallen und wir bedanken uns ganz herzlich bei Oski und Tom für ihren Einsatz. 
Natürlich können wir in IPO auch Dog-Dancing , wir haben einfach eine andere Auslegungsart dafür :-)

Bully beim Holz spalten?




I N T E N S I V E R   T R A I N I N G S T A G:

Auf nette Anfrage von Frauchen an Pesche, konnten wir ihn für mich und ein paar Freunde einen Trainingstag mit Ihm verbringen.

Mit knapp einen Dutzent "Vierbeinerkollegen" durften wir als Gäste des Rottweiler-Clubs in Boningen ( Harry, vielen Dank für die zur Verfügung Stellung des Platzes) einen Intensiv-Trainings-Tag unter der Leitung von Pesche erleben. Nach einem theoretischen Einstieg ging es hinaus auf die "Spielwiese" und jeder Hunde musste sich der Begutachtung von Pesche stellen. Anschliessend wurde an den jeweiligen Dingen gearbeitet. Ein herzliches Dankeschön allen Teilnehmer zu dem gelungenen Tag und ein dickes "Merci" an Pesche für seinen tollen Einsatz.
                              




F r ü h l i n g s t r a i n i n g  L e n z e r h e i d e:

Das diesjährige Frühlingstraining in der Lenzerheide von Hans-Peter Schaller (Zwinger Chassaralblick, belg. Schäferhunde, www.chassaralblick.ch) möchte ich unter das Motto stellen „ altbewährtes erhalten und mit tollen neuen Ideen kombiniert“.  Altbewährtes sind die sicheren Werte der Instruktoren der Vorjahre Margrit Meyer (Fährten), Peter Luginbühl (Schutz) und Hans-Peter Schaller (Unterordnung). Gleich mal ein dickes Dankeschön an dieser Stelle wie haben wieder vieles gelernt. Unter tollen neunen Ideen möchte ich als Beispiel anführen, dass es verschiedentlich Bilder-/ und Videoaufnahmen der einzelnen Teams gab. Diese Aufnahmen ermöglichten mal einen Einblick auf die eigenen Arbeiten aus einem anderen Blickwinkel. Ach der Ablaufplan sorgt dafür, dass diesmal fast alle immer dort starteten wo Sie sollten J. Verpflegung war gut und reichlich. Mit dem Wetter wurde das volle Spektrum von Sonne, Regen und Schnee abgedeckt, wobei es zum Glück nur einen halben Tag Regenkleidung brauchte. Das Wetter war für das Training perfekt, dann es nicht zu heiss war. Da Pesche nicht wie im Vorjahr unter „Hitzewallungen“ litt und wieder mit dem Budain in den See stürzte, erfolgten die „Indianerspiele“ diesmal in Form von „wäldeln nach Pesche“ d.h. im „Affenzahn“ den Hang hoch, an der richtigen Tanne bremsen und mit Pesche um den Budain kämpfen. Da lacht das Hundeherz und man hat eine gelungene Mischung aus Arbeit und Fun als Hund. Nachfolgend noch ein paar Bilder.
Juhu Fliegerchen..........                                Voller Griff und tolle Hinterhandführung ;-).........



       

2004:

1. Kurs:


Den ersten Kurs habe ich mit 6 Monaten besucht im Hotel Schweizerhof in Müstair. Das Hotel war super. Ist ganz auf uns Hunde eingerichtet. Da hat es Hundefutter und Hundenäpfe für uns. Wenn man nass wird, steht ein Raum mit Handtüchern zur Verfügung, damit man trocken gerieben werden kann. Auch Frauchen ist super versorgt worden. Mittagessen 4-Gangmenü, Abend 6-Gangmenü, gutes Personal und tolle Geschäftsleitung. Echt schlecht fanden wir dafür den Kurs für Junghunde bei der Familie Rickenbach. Frauchen hat sogar den Kurs abgebrochen, wofür ich mehr als dankbar war. 
 2.Kurs:

Als ich 2 Jahre alt war, haben wir einen weiteren Versuch unternommen und eine Fährtenwoche bei Margrit Reupke im Schweizerhof in Müstair besucht. Diesmal war nicht nur das Hotel absolute Klasse, sondern auch der Kurs. Bei Margrit haben wir viel gelernt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank. Da noch meine Schwester Eisha mit war, war die Woche perfekt. Am Ende der Woche war ich aber im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Hund. Nachfolgend noch Bilder davon.
Es wurde gearbeitet und es wurdegespielt.
3. Kurs:

3. Kurs: Ein halbes Jahr später, als ich rund 2,5 Jahr alt war, sind wir im Hotel Dieschen in der Lenzerheide zu Besuch gewesen. Der Kurs stand unter der Leitung von Hans-Peter Schaller (Zwinger Chasseralblick, belg. Schäferhunde). Das Hotel war OK, kann sich aber nicht mit jenem in Müstair messen. Der Kurs war toll, mit einem abwechslungsreichen Programm. Pro Tag wurden 5 Lektionen abgearbeitet. (1 mal Fährten, 2 mal Unterordnung, 2 mal Schutz). Das Instruktorenteam bestand neben Hans-Peter Schaller noch aus Margrit Meyer (Fährten), Heidi Schneider (Unterordnung) und Peter Luginbühl (Schutz). Hans-Peter war immer zur Stelle, wenn noch ein spezieller Kniff gebraucht wurde. Margrit hat mit uns in den sehr offenen Wäldern der Lenzerheide gefährtet. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung, die ich aber gut gelöst habe. Heidi hat mir gezeigt, dass Gummibänder beim Apportieren eine gute Hilfe sein können. Peter muss am einem Nachmittag ziemlich heiss gehabt haben denn er ist mit dem Schutzanzug und einem riesen Budain in den See gegangen und hat erwartet, dass ich ihm dorthin folge... Also, ich finde Wasser ja toll zum Trinken und zum Fussbaden, aber zum Pikeur hinschwimmen? Ich bin deshalb kurzerhand am Ufer bis zu der Stelle gelaufen, wo Peter im Wasser stand und habe mich dort erst mit dem Budain reinziehen lassen. Hut ab vor den meisten anderen Hunden; die sind einfach - hoppla und Sprung - ins Wasser gegangen. Auch hier Dank an das Instruktorenteam, wir haben einiges gelernt. Nachfolgend noch ein Bilder vom Kurs.
Die haben mich gelinkt, ich schwimme doch gar nicht gerne............


Hundezitate:
Dass mir der Hund viel lieber ist,
sagst Du - oh Mensch - sei Sünde;
Der Hund bleibt mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde
Friedrich Hebbel
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In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück
all mein Innres Krankes, Wundes
heilt in seinem Blick
Friederike Kempner

Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel- sein Herz zu verschenken.
J.R. Ackerley
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Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk
Konrad Lorenz

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Pflichten auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
Konrad Lorenz
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Keine Beleidigung würde mich so treffen,
wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde
James Gardner
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Ich habe mir schon oft überlegt, warum Hunde ein deart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht;
denn da wir bereits derart leiden, wenn wie einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie gross wäre erst der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
Walter Scott
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Ich habe grosse Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes,
er ist schneller und gründlicher als ich.
Fürst Bismarck
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Unter hundert Menschen liebe ich einen
unter hundert Hunden neunundneuzig
Marie von Ebner-Eschenbach
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Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie,
und wirfst du ihm auch hundert Steine nach
Scheich Sa Da
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Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen,
ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich der Grosse
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen
Ernst R. Hauschka
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Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um das Herz statt um den Kopf
Autor unbekannt
­­­­­­­­­­­­
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann der Hund mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis " Satchmo" Armstrong

Man kann vieles kaufen, das Schwanzwedeln eines Hundes nicht.
Louis " Satchmo" Armstrong

Niemand von uns wird mit dem Recht geboren, zu einem Mitmenschen oder Tier
zu sagen: Du tust, was ich Dir sage, oder ich werde Dir Weh tun.
Monty Roberts

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
Roger Andrew Caras
Ein Hund ist bereit zu glauben, dass du bist, was du denkst zu sein.
Jane Swan
Natürlich kann man ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht.
Heinz Rühmann

Der Hund liebt und verehrt uns, als hätten wir ihn aus dem Nichts emporgezogen. Er ist vor allem unser Geschöpf, voll überströmender Dankbarkeit und uns treuer als unser Augapfel. Er ist unser geheimer und begeisterter Sklave, den nichts entmutigt, dem nichts widerstrebt, dem nichts den glühenden Glauben und die Liebe nehmen kann.
Maurice Maeterlinck
Wir müssen das Vertrauen und die Freundschaft eines Hundes nicht erwerben- er wurde als unser Freund geboren.

Maurice Maeterlinck
Kaufe einen jungen Hund, und du wirst für dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen.

Rudyard Kipling

Regenbogenbruecke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf Erden einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur
Regenbogen - Brücke.

Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.

Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:

Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten.

Sie laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und freudig in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Grass, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Denn es hat DICH entdeckt, und wenn Du und Dein treuer Freund endlich wieder zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke ........

...um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.






F E R I E N H A E U S E R:                                                                      
Ostsee, Usedom, hübsches Haus mit reichlich Platz zum schlafen und grossen Garten zum toben;
Nordsee, Guldendorf frei stehendes Ferienhaus, siehe nachfolgendes Bild.

Das ist das Ferienhaus an der Nordsee. Super herzig eingerichtet mit viel Liebe. Das ganze Grundstück ist 10.000 qm Meter gross.

Vielen Dank, dass ihr meine Webseite besucht habt. Ich hoffe, Sie hat euch gefallen und sage danke. Am Ende findet Ihr noch ein Fotoalbum von mir.

Wuff

Enzo

 
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